Dr. Radomsky Coaching und Training

dvct zertifizierter Coach

Was willst Du mit den nächsten Monaten und Jahren Deines Leben anfangen? Ganz gleich, in welcher Lebensphase Du gerade bist – welchen Sinn gibst Du Deinem Leben? Vielleicht hast Du nicht gleich eine Antwort parat. Vielen Menschen geht das so. Möchtest Du entspannt in Erfahrung bringen, was Du aus vollem Herzen tun willst? Hier liest Du, wie Dir Rosenbergs Gewaltfreie Kommunikation (GfK) dabei helfen kann.

Sinn finden: Gewaltfreie Kommunikation für Deinen inneren Dialog

Wertschätzung für Dich selbst

Bei Deiner Sinn-Suche brauchst Du zunächst Wertschätzung der eigenen Person. Wertschätzung für Deine Sonnenseiten wie auch die Schattenseiten. Wie Du bist ist okay. Wie weit Du Dich ändern willst, ist Deine Entscheidung. Deine Bedürfnisse, Träume und Gefühle zählen. Es mag Menschen geben, die Dir wenig Wertschätzung entgegenbringen. Sie schüren Zweifel oder verurteilen Dich, wenn Du Dich für Deinen eigenen Weg entscheidest.

Entscheidend ist jedoch, in wieweit Du dich selbst schätzt. Denn oft melden sich einschränkende Kommentare in unserem eigenen Kopf:
Ich muss immer meine Pflicht erfüllen, auch wenn es mir schlecht dabei geht.
Wer bin ich denn, dass … ?
Was sollen denn die Kollegen/ Nachbarn … von mir denken?

Kennst Du solche oder ähnliche innere Sprüche?

Gewaltfreie Kommunikation für den inneren Dialog

Hier die vier Schritte der GfK. Du kannst sie auch auf den inneren Dialog mit Dir selbst anwenden. Stell dir einmal folgende Fragen:
Gewaltfreie Kommunikation: 4 Schritte

1. In welcher Lebensphase bin ich gerade? Wofür setze ich meine Zeit und Energie ein? (Beobachtung)
2. Wie fühle ich mich in meiner aktuellen Lebensphase? (Gefühle/ Stimmungen)
3. Was ist mir wichtig? Wofür möchte ich meine Zeit und Energie einsetzen? (Bedürfnis)
4. Welchen konkreten Auftrag in diese Richtung habe ich für mich selbst? (Konkrete Bitte) Tipp: Ein kleiner erster, aber konkreter Schritt reicht zunächst völlig aus.

Noch mehr Gewaltfreie Kommunikation

Aus dem Konzept des amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg hat sich in den letzten 30 Jahren eine weltweite Bewegung entwickelt. Menschen in Familien, Schulen und Organisationen begeistern sich für eine wertschätzende Kommunikations- und Konfliktkultur. Konstruktiver Umgang mit Wut, Konfliktlösung, Selbstempathie und Selbstbehauptung sind einige der Themen. Willst Du mehr über die GfK wissen? Beim Hamburger Institut für Gewaltfreie Information liest Du eine kurze Einführung.

In unserem Blogartikel Sinn erleben in der Gemeinschaft: Konflikte lösen mit Gewaltfreier Kommunikation findest Du einen kurzen „GfK-Spickzettel“ für die tägliche Anwendung.

Mir gefällt dieses Lied von Sabine Mariss. Es bringt die gewaltfreie Kommunikation anrührend auf den Punkt. Viel Spaß beim Reinhören (3 min, mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin).

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Christine Radomsky


Wie wäre es: Wieder mehr Freude, Sinn und Erfolg in der Arbeit erleben, auch wenn du schon viele Jahre im gleichen Unternehmen arbeitest?

Dr. Christine Radomsky begeistert sich für gute Arbeit, die Menschen froh macht. ​Ihr Herz schlägt für neugierige Menschen, ihre Teams und Digitaltechnologien. Als Spurwechsel-Coach hilft sie berufserfahrenen Angestellten, sich im Beruf weiterzuentwickeln oder einen neuen Job zu finden.

Tiefe berufliche Umbrüche kennt sie aus eigenem Erleben: von der Physikerin zur Software-Ingenieurin, von der Teamleiterin zum Coach.
Für lebenserfahrene Menschen im beruflichen Umbruch, die in einer Welt schnellen Wandels erfüllter leben wollen, entwickelt sie gemeinsam mit ihrem Partner Dr. Michael Radomsky Onlinekurse zur Selbstführung.

Auf ihrem Blog unter alcudina.de/sinncoach_blog teilt sie Anregungen für lebenslange persönliche Entwicklung und ein sinnerfülltes Leben.
Ihr Buch "Willkommen in der Welt der Digital Natives" (Redline-Verlag 2019) führt vergnüglich durch die digitale und menschliche Arbeitswelt von heute und morgen.

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  1. Ein Deutschlehrer erklärte uns einmal, man müsse sich zuerst selber gerne haben, bevor man andere Menschen lieben könne. Und später schob er nach: So gut wie man eine Person mag, so klar und verständlich schreibe man für sie.

    1. Mit der Selbstliebe und der (selbstlosen) Liebe zu anderen hatte der Deutschlehrer wohl recht. Seine zweite Idee ist mir dagegen ganz neu, aber plausibel. Wie schön, dass Du Dir das aus der Schulzeit gemerkt hast.

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